Alexander Burda erhielt ersten Dirigierunterricht im Alter von
15 Jahren bei Paul Landenberger (Pfalztheater Kaiserslautern) und
wurde in Speyer zum C-Kirchenmusiker ausgebildet (Dirigieren bei
Stefan Weiler). In Stuttgart studierte er Schul- und Kirchenmusik mit
Schwerpunkt Dirigieren (Chorleitung bei Prof. Dieter Kurz,
Orchesterleitung bei Prof. Helmut Wolf, Orgel bei Prof. Bernhard Haas);
2003/04 war er im Fach Dirigieren Schüler von Didier Bouture in Paris.
In Lyon studierte er Chor- und Orchesterleitung in der Klasse von
Bernard Tétu und Nicole Corti.

Seine Tätigkeit als Chorleiter und Stimmbildner begann er im Alter von
16 Jahren. Fortbildungen und Kurse absolvierte er bei den Professoren
Kurt Hofbauer, Christian Kluttig, Herrmann Breuer, Wolfgang Schäfer,
Alan Woddbridge, Claire Levacher, Godehard Joppich und Eric Ericsson.
Hospitationen bei Hervé Niquet  (Le Concert Spirituel), Laurence
Equilbey (Kammerchor Accentus) und Sir Roger Norrington (RSO
Stuttgart
).

Als Dirigent und als Klavierbegleiter hat er an CD-Aufnahmen und an
Einspielungen für den Rundfunk mitgewirkt.

Alexander Burda wurde 2009 zum hauptamtlichen Kirchenmusiker ernannt,
leitet den Figuralchor der Gedächtniskirche Stuttgart, das Symphonieorchester
der Stadt Ostfildern sowie das deutsch-französische Jugend-Symphonieorchester
Dinard. Er dirigiert außerdem das Orpheus-Musiktheater Stuttgart und wurde
als Assistent von Titus Engel sowie zur Einstudierung von Mozarts Requiem
für die Bühne Kampnagel in Hamburg engagiert.

 



                 
                     Alexander Burda